CDU lädt ins DRK-Kreisverbandsgebäude ein / Rettungsdienst ein Thema

Coesfeld, 26.03.19 (PM). Der CDU-Europaabgeordnete Dr. Markus Pieper kandidiert erneut im Münsterland für das Europa-Parlament bei den Wahlen am 26. Mai. Pieper ist am Freitag, 5. April 2019, 19 Uhr, Gast beim DRK-Kreisverband in Coesfeld, Bahnhofstraße 128. Auf der öffentlichen Infoveranstaltung unter dem Motto „Zukunftsperspektive Europa“ wird auch DRK-Geschäftsführer Christoph Schlütermann die aktuellen Projekte des Verbands vorstellt. „Ein Blick in die neuen Räumlichkeiten des erweiterten Verwaltungsgebäudes ist für viele Interessierte sicherlich neu“, heißt es seitens der CDU. Insbesondere werden die unterschiedlichen Versorgungssysteme im nichtärztlichen Rettungsdienst in den EU-Ländern thematisiert. „Helfen, ohne zu fragen wem!“ Diesem Grundsatz folgend gründete der Schweizer Henry Dunant vor über 150 Jahren das Rote Kreuz. Der DRK-Kreisverband Coesfeld zählt zu den Größten in Westfalen-Lippe. Das DRK ist im Auftrag des Kreises Coesfeld für den Rettungsdienst und Krankentransport an acht Rettungswachen und drei Notarztstandorten zuständig. Ferner engagiert sich das DRK in der Flüchtlingsbetreuung.
Die CDU bittet um kurzfristige Anmeldung per Mail oder telefonisch bei Norbert Hagemann, Coesfeld (Mail: norbert_hagemann@gmx.de / Tel. 02541/ 980337)

Seminar nimmt den Glauben der Generationen in den Blick

Coesfeld (pbm/mek). Großeltern sind die größten Fans ihrer Enkelkinder. Doch bei Themen wie Religion oder Glauben sind sie häufig verschiedener Meinung. Die Unterschiede zwischen den Generationen nimmt am Freitag, 29. März, von 9.30 Uhr bis zirka 16.30 Uhr das Seminar „Enkelkinder glauben anders“ in der Kolping-Bildungsstätte in Coesfeld in den Blick. Prof. Dr. Agnes Wuckelt, Pädagogin und Theologin an der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen in Paderborn sowie stellvertretende Bundesvorsitzender der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd), blickt am Vormittag auf theologische Fragen und gesellschaftliche Rahmenbedingungen.

„Geht man davon aus, dass die Großeltern in den 1940er, 1950er und 1960er Jahren in Deutschland aufgewachsen sind und in dieser Zeit religiös erzogen und sozialisiert wurden, sind sie in unterschiedlichen Kontexten aufgewachsen“, erläutert sie. Dabei reiche die Bandbreite von einer durch die Kriegs- und Nachkriegsjahre traumatisierten und kirchennahen Gesellschaft bis hin zum generellen Trend in den 1960er Jahren zur Individualisierung und neuen Möglichkeiten von Freizeit- und Konsumangeboten, die dem Katholischen entgegenstünden. Die Enkelkinder würden heute in einer Welt groß, in der die soziale Zugehörigkeit eher von Lebensstil-Gemeinsamkeiten und deren Wahrnehmung geprägt sei. „Die Konflikte mit den Großeltern und Eltern sind vorprogrammiert“, hält Wuckelt fest.

Der persönliche Glaube sei stets individuell, kulturell und biografisch. „Somit unterscheidet sich auch die religiöse Orientierung einzelner Menschen innerhalb einer Generation – und ebenso von Menschen unterschiedlicher Generationen, Schichten und Milieus“, betont die Expertin. Jede Glaubens-Biografie sei ein Einzelfall, doch das Verständnis von Religion könne zwischen Großeltern und Enkelkindern differieren und beispielsweise zu Missverständnissen und falschen Erwartungen führen.

Zwar sei letztlich jeder in den persönlichen Vorstellungen einzigartig, aber im generationenübergreifenden Austausch könne man voneinander lernen. „Wer wir sind, entdecken wir durch die Erzählungen, die wir anderen und uns selbst mitteilen. Wir sind auf identitätsstiftende Erzählungen angewiesen“, sagt Wuckelt. Erzählen fordere zu Anteilnahme und Identifikation auf, biete zugleich die Möglichkeit der Abgrenzung, des Widerspruchs und der Distanz. Das, was Menschen erzählen, stelle zugleich einen Teil der alltäglichen Erfahrungen und Lebenswirklichkeiten dar.

Im weiteren Verlauf wird Christian Wacker vom Referat religiöses Lernen und Messdienerarbeit der Abteilung Kinder, Jugendliche und Junge Erwachsene aus der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen berichten. Veranstalter des Seminars sind der Verbund der katholischen Erwachsenenbildung im Bistum Münster in Kooperation mit dem Referat Seniorenseelsorge im Bischöflichen Generalvikariat. Der Tag richtet sich an Großeltern, aber ebenso an Multiplikatoren in der Seniorenarbeit und Mitarbeitende in kirchlichen Einrichtungen im gesamten Bistum Münster. Die Tagungsgebühr beträgt 20 Euro. Anmeldeschluss ist am 21. März.

Frühlings- und Osterausstellung am letzten Sonntag im März

Coesfeld, 12.03.19 (PM). Alt bekannte wie auch neue Aussteller sind mit dabei, wenn am Sonntag, dem 31. März 2019, die “Kinderhilfe Tschernobyl Coesfeld” für ihre diesjährige Frühlings- und Osterausstellung die Pforten öffnet. In der Zeit von 10.00 bis 17.30 Uhr präsentieren sie in den Räumen des Autohauses Tönnemann im Gewerbegebiet Dreischkamp in Coesfeld eine vielseitige und hochwertige Auswahl an handgearbeiteten Artikel.

Über 40 Mal stellte das Autohaus Tönnemann bisher seine Hallen für die Ausstellungen der Coesfelder Initiative zur Verfügung – und bietet auch in diesem Frühjahr wieder ein Forum für mehr als 50 Hobbykünstler aus dem ganzen Münsterland. Eine gute Gelegenheit, sich mit neuen Dekorationen für Haus und Garten einzudecken und sich schon ein wenig auf den Frühling einzustimmen. Jedoch nicht nur frühlingshafter und österlicher Schmuck wird geboten. Vielmehr ist das Angebot so zusammengestellt, das sich für jeden und jeden Geschmack etwas findet und die das ganze Jahr über gefragt sind. So umfasst die Palette zum Beispiel Dekorationen aus Glas, Holz, Keramik und Stoff, Aquarell-, Acryl- und Porzellanmalerei, Blech- und Papiergestaltung, Foto- und Grußkarten, Puppen, Filzarbeiten, ausgefallene Erwachsenen-, Kinder- und Puppenkleidung sowie Taschen und vieles mehr.

Stärken können sich Besucher und Aussteller mit Kaffee und Kuchen sowie Grillwürstchen. Verantwortlich für die Verpflegung zeichnet das Team der “Kinderhilfe Tschernobyl Coesfeld”. Der Erlös aus dem Verkauf von Speisen und Geträn-ken sowie die Standgebühren der Aussteller tragen zur Finanzierung der Kindererholungsfreizeit der Coesfelder Initiative im nächsten Sommer bei.

Um möglichst vielen Gästen den Besuch der Ausstellung zu ermöglichen, ist der Eintritt frei.

Professor Sternberg zu Gast beim Bildungswerk Coesfeld

Coesfeld, 11.03.19 (pbm/mek). Das katholische Bildungswerk Coesfeld lädt am Mittwoch, 20. März, um 19.30 Uhr zu seiner nächsten Veranstaltung ein. Im Pfarrheim Anna Katharina ist Prof. Dr. Dr. Thomas Sternberg, Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), zu Gast. Er spricht über das Frage „Wie politisch darf/muss die Kirche sein?“.

Christ zu sein beschränkt sich nicht allein auf die eigene Überzeugung und die eigene Frömmigkeit. Neben Gottesdienst und Zeugenschaft ist die Diakonie eine der Grundvollzüge des Glaubens. Nicht zuletzt die Bergpredigt zeigt auf, wie sehr Christen an der Gestaltung der Gesellschaft mitwirken sollen. Christliches Leben ist nach der Lehre und dem Leben Jesu Dienst; auch Dienst für die Welt. Heißt das auch, dass die Kirche unmittelbar in die Politik eingreifen soll, gar Parteipolitik machen soll? Über Unterschiede, Grenzen und Auftrag christlicher Weltgestaltung wird Sternberg anhand von einzelnen Themenfeldern referieren und diskutieren. „Gerade in diesen für die Kirche so stürmischen Zeiten ist es wichtig, sich als Kirche in der Gesellschaft und gegenüber der Gesellschaft zu positionieren“, betont Johannes Heling, Leiter des Kreisbildungswerks Coesfeld.

Der Eintritt ist frei, um Spenden wird am Ende des Vortrags und der Diskussion gebeten. Weitere Informationen gibt es unter Tel. 02541-952673 oder auf der Internetseite www.kbw-coesfeld.de.

Sparkassen Münsterland Giro jetzt mit Firmenwertung

Münsterland, 21.02.19 (PM). Erstmalig wird es beim 14. Sparkassen Münsterland Giro eine eigene Firmenwertung geben. Die Schmitz Cargobull AG aus Horstmar im Kreis Steinfurt konnte hierfür als Sponsor gewonnen werden. Ab sofort können sich Firmen ab einer Mannschaftsgröße von 4 Personen für die Radsportveranstaltung hier anmelden. Zur Auswahl stehen drei Strecken, die in diesem Jahr hauptsächlich durch den Kreis Steinfurt und den Teutoburger Wald führen: der Cup der Sparkasse Münsterland Ost über 60 Kilometer, der Cup der Westfälischen Provinzial Versicherung über 100 Kilometer und der Cup der LBS über 130 Kilometer. Ob das Gemeinschaftsgefühl gestärkt oder die sportliche Fitness der Mitarbeiter gesteigert werden soll, willkommen sind alle Firmen, die neben einer großen Portion Motivation Spaß am Radsport haben und gemeinsam einen schönen Tag verbringen wollen.

„Aufgrund unseres gemeinsamen Themas „Bewegung“, so Andreas Schmitz, Vorstandsvorsitzender des global agierenden Anhängerherstellers, „ist der Sparkassen Münsterland Giro mit seiner schönen Streckenführung ideal für ein Engagement im Radsport. Als traditionsreiches Familienunternehmen aus dem Münsterland freuen wir uns, dass Schmitz Cargobull jetzt Teil der Giro-Familie ist.“

Schon jetzt ist klar: Auch Schmitz Cargobull wird mit einer Mannschaft am 03. Oktober starten. Getreu dem Motto „Der Weg ist das Ziel“ freut sich die Belegschaft auf die kommende Radsportsaison, denn bereits das gemeinsame Training wird für viel Spaß sorgen.

In weniger als vier Monaten ist die Europawahl 2019 Vergangenheit

Ein Leserbeitrag von Franz Lenhard

Coesfeld, 12.02.19 (PM). Nicht wenige sehen in der kommenden Europawahl eine Schicksalswahl. Es hilft nicht, nach der Wahl über Ursachen weiterer Verluste der Volksparteien zu spekulieren. Eine weitere Erstarkung des Nationalismus und Populismus zu beklagen, der immer mehr dazu beiträgt, Europa zu schwächen, hilft keinem. Jetzt und sofort gilt es Stellung zu beziehen und sich starkzumachen für Europa. Deutlich mehr als die Hälfte der europäischen Bürgerinnen und Bürger möchten weiter in einem geeinten Europa leben. Die Gemeinschaft bietet trotz aller Fehler und bürokratischen Hemmnissen einige unschätzbare Vorteile, nicht zuletzt Frieden und Wohlstand.

Am 18.03.2019 wird in Stuttgart der Erich Fromm Preis an “Pulse of Europe” verliehen. Es ist wichtig, diesen Pulse of Europe in der Gesellschaft zu etablieren. Wir sind Europa und das sollte viel deutlicher werden. Bürgerinnen und Bürger fühlen sich von den Politikern nicht ernst genommen und übergangen. Das ist nicht nur ein europäisches Problem, sondern auch ein Nationales. Ziele können nur gemeinsam erreicht werden. Hier setzt die Politik der paneuropäischen Partei “Volt” an. Sie wurde vor zwei Jahren von dem Italiener Andrea Venzon, der Französin Colombe Cahen-Salvador und dem Deutschen Damian Boeselager gegründet.

Das Ziel

Eine gemeinsame europäische Partei mit Fraktionsstatus im Europäischen Parlament zu schaffen. Aktuell gibt es die Bewegung Volt in 31 Ländern. In elf ist sie als Partei registriert. In sieben tritt sie zur Europawahl an, darunter Deutschland.

Die Besonderheiten

Neben dem nationalen Grundsatzprogramm besteht seit Oktober 2018 die Amsterdam Deklaration als europäisches Wahlprogramm. Volt möchte Europa zu einer modernen Gemeinschaft auf föderaler Basis mit Direktwahlen, mehr Demokratie und Transparenz und vor allem mehr Bürgerrechten reformieren. Durch mehr Bürgerbeteiligung ist es möglich, Politik verständlicher und transparenter zu machen, um ein gemeinsames „Wir Europäer“ zu erzeugen. Der Satz, „nur gemeinsam sind wir stark“ hat für Europa zunehmend Bedeutung. Daran will die regionale Gruppe Volt-Coesfeld ansetzen. Am Samstag, den 16.02.2019 wird in der Zeit von 10 bis 16 Uhr in der Fußgängerzone Ecke Schüppen/Süringstraße einen Aktionsstand errichtet, um einerseits über Volt zu informieren, aber auch um Stimmen und Meinungen über Europa und die Politik im Allgemeinen einzusammeln. Dazu wurde ein Fragebogen erstellt, der anonym ausgefüllt werden kann. Es ist der Bewegung wichtig zu erfahren, was für Bürgerinnen und Bürger von politischer Bedeutung ist. Diese Antworten werden über ein Programm ausgewertet und die Ergebnisse an unsere politische Abteilung weiter geleitet. So können alle Bürgerinnen und Bürger indirekt die zukünftige Politik von Volt mit bestimmen. An der Umfrage kann auch online unter dieser Adresse teilgenommen werden. Die Ergebnisse werden nach der Auswertung veröffentlicht, um weitere positive Diskussionen auszulösen. Weitere Informationen sind auf der Internetseite von Volt zu lesen.

Auch Infos zum Klinik-Standort Coesfeld / CDU lädt ein

Coesfeld, 05.02.19 (PM). In einer öffentlichen Veranstaltung geht es um die aktuellen Planungen der Christophorus-Trägergesellschaft am Standort Coesfeld und ferner um den Fachkräftemangel in der Kranken- und Altenpflege. Dazu laden CDU und CDA Coesfeld alle Interessenten ein. Es informiert in einem Vortrag Dr. Mark Lönnies, Vorsitzender der Geschäftsführung der Christophorus-Kliniken, die an den Standorten Coesfeld, Dülmen und Nottuln insgesamt über 620 Betten verfügen. Schon heute verspüren die Einrichtungen einen deutlichen Fachkräftemangel bei den ambulanten Diensten, Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern. Dagegen wird die Zahl der Pflegebedürftigen auch weiterhin stark steigen. Mit der steigenden Zahl pflegebedürftiger Personen geht auch ein größerer Personalbedarf im Bereich der professionellen Pflege einher. Die Veranstaltung ist am Mittwoch, 20. Februar 2019, um 18:30 Uhr, im großen Konferenzraum der Christophorus-Klinik, Zentralverwaltung, Südwall 22. Kurze Anmeldungen sind erforderlich bei Norbert Hagemann, Mail norbert_hagemann@gmx.de, Tel 980337.

Vorletzter Familiensport der SG Coesfeld unter dem Motto der Gallier

Coesfeld, 04.02.19. Am Sonntag, 10.02.19, gibt es von 10 bis 12 Uhr in der Halle II des Sportzentrums an der Holtwicker Straße zwar keinen Zaubertrank aus dem großen Topf. Aber die Kinder und ihre sportbegeisterten Begleiter können dennoch unter dem Thema „Asterix und Obelix bei den Olympischen Spielen“ bei einer Olympiade zeigen, was sie so drauf haben. Zum Abschluss lockt eine Urkunde, die mit nach Hause genommen werden darf.
Kinder, Mütter, Väter und auch Großeltern oder andere Verwandte und Begleitpersonen sind von der SG Coesfeld 06 herzlich eingeladen, den freien Tag mit Abenteuersport, Klettern, Balancieren, Hüpfen, Spaßturnen, Ball- und Wettspielen usw. einzuleiten. Weiterhin können sich die Kinder auf dem großen Bewegungsparcours austoben und in der Schminkecke verwandeln lassen, während die Eltern sich einen Kaffee schmecken lassen. Eine Vereinsmitgliedschaft ist nicht notwendig. Jeder Sportbegeisterte hat die Möglichkeit spontan den Tag mit Schwung und Spaß zu beginnen. Eine Altersbegrenzung gibt es nicht. Auch eine Anmeldung ist nicht erforderlich, allerdings ist die Teilnehmerzahl begrenzt. Mitzubringen sind 1,50 Euro pro Person, bequeme Kleidung und wer nicht auf Socken sporteln möchte, Hallenturnschuhe.

Letzter Termin in dieser Saison:

10.03.2019       Gummibärenbande: Gummibären, hüpfen hier & dort & überall… 

Neuer Selbstbehauptungskurs in der FBS

Coesfeld, 14.12.18 (PM). Die Gleichstellungsbeauftragten im Kreis Coesfeld organisieren für Frauen und Mädchen Selbstbehauptungs- und Selbstverteidigungskurse, die in den Gemeinden und Städten angeboten werden. Der nächste Kurs in Coesfeld findet statt am Freitag und Samstag (01./02.02.19) in der Familienbildungsstätte am Marienring. Die Leitung übernimmt Monika Aehling.

Bei den Selbstbehauptungs- und Selbstverteidigungskursen geht es darum, sich dem eigenen Verhalten im Umgang mit Grenzerfahrungen bewusst zu werden. Die Frauen kommen in Kontakt mit ihren Fähigkeiten und Stärken, um sie neu zu entdecken und sie wieder für sich nutzbar zu machen. Sie erfahren und erproben, wie sie sich mit ihren eigenen Ressourcen – Stimme, Mimik und Gestik – Ausdruck geben können.

Ziel ist es, die Teilnehmerinnen darin zu bestärken, ihre Gefühle und Bedürfnisse wahr und ernst zu nehmen. Dies ist die Voraussetzung dafür, dass sie sich selbst in unterschiedlichen Situationen besser einschätzen können und so die Möglichkeit haben, angemessen zu handeln. Es werden auch einfache und wirksame Verteidigungstechniken gezeigt und angewendet.
Die Kurse werden geleitet von erfahrenen Selbstbehauptungs- und Selbstverteidigungstrainerinnen von frauen e.V., der Beratungsstelle für Frauen und Mädchen im Kreis Coesfeld und von Trainerinnen der Baumberger Teakwondo Freunde e.V,
Die Kurse sind kostenfrei, die Finanzierung übernimmt auf Initiative des Runden Tisches gegen Gewalt an Frauen und Kindern im Kreis Coesfeld das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes NRW.

Termin: Freitag und Samstag (01./02.02.19), Fr. von 17 – 19 Uhr und Sa. von 10 – 14 Uhr in der Familienbildungsstätte Coesfeld, Kursleitung: Monika Aehling (frauen e.V.)
Interessierte Frauen können sich ab sofort in der FBS anmelden, Tel. 94920

Fotowettbewerb 2019: #Europa: mehr als Du denkst!

Münsterland, 13.12.18 (PM). Sichtbar, greifbar, spürbar: Ob beim Schüleraustausch oder beim EU-finanzierten Projekt, Europa ist bei uns überall zu finden. Unter dem Motto „#Europa: mehr als Du denkst“ sucht die Bezirksregierung Münster daher Fotos, die zeigen, wie Europa in den Regionen gelebt und erlebt wird. „Europa ist in unserer Heimat präsent. Wir müssen nur richtig hinschauen. Lassen Sie uns Europa in der Region entdecken und in Fotos festhalten. Ich bin gespannt auf ungewöhnliche Blinkwinkel und spannende Momentaufnahmen“, sagt Regierungspräsidentin Dorothee Feller.

Egal, ob Schüler, Hobbyfotografen oder Rentner ─ am Fotowettbewerb können alle Personen ab 14 Jahren teilnehmen, die ihren Wohnsitz im Regierungsbezirk Münster haben.
Den fünf Erstplatzierten des Wettbewerbs winkt ein eintägiger Workshop bei einem Profi-Fotografen, für die Plätze 6 bis 10 gibt es Sachpreise. Die Preise werden während einer zentralen Feierstunde im Rahmen der Europawoche 2019 überreicht.
Bis zum 20. März können Interessierte ihre Fotos auf einem Datenträger oder per E-Mail (europawettbewerb@brms.nrw.de) an die Bezirksregierung Münster (NRW-Europawettbewerbe, Albrecht-Thaer-Straße 9, 48147 Münster) schicken.

Weitere Informationen zum Fotowettbewerb gibt es hier.

Rubrik #UnserEuropa

Ich bin Europäer“ hört man eher selten. Wir verstehen uns vielmehr als „Münsterländer“ oder „Kind des Ruhrgebiets“. Doch Europa beeinflusst unseren Alltag auf verschiedenen Ebenen. Wie stark, ist uns meistens gar nicht bewusst. Die Europäische Union engagiert sich in unserer Region besonders in den Bereichen Wirtschaft, Schule, Umwelt und Sicherheit. Die Rubrik #UnserEuropa zeigt, wo die EU im Regierungsbezirk Münster sichtbar ist.