Vorbereitungen zum für das Jubiläumsjahr 2019

Kreis Coesfeld, 05.03.19 (PM). Bei seiner ersten Sitzung stösst der Diözesanvorstand erstmal mit Sektgläsern auf das Jubiläumsjahr 2019 zum 160-jährigen Bestehen des Kolpingwerkes Diözesanverband Münster an. In einem etwas ungewöhnlichem Umfeld. Sie stehen inmitten von 160 Paar gebrauchten Schuhen. Der Vorstand und Mitarbeitende der Geschäftsstelle sammelten diese für die bundesweite Kolping-Aktion „Mein Schuh tut gut“. Ungewöhnlich passt ebenso zum Jubiläum, denn wer feiert schon 160 Jahre anstatt das übliche Viertel-Jahrhundert?

„Die Kirche kann und darf sich von der sozialen Frage nicht zurückziehen!“ ist ein Zitat Adolph Kolpings. Es war Intention, nicht bis zum 175 Jubiläumstag zu warten. Gerade jetzt, in der Zeit vieler Umbrüchen in Familien, Kirchen, Gesellschaftsstrukturen, Wertewandel, Weltklima, Weltpolitik oder gewandelten Denkweisen mit den einher gehenden Veränderungen ehrenamtlich-sozialen Engagements, wollte der Finger gehoben werden.

Und so steht das Kolpingjahr 2019 ganz in dem Zeichen, auf gesellschaftliche Veränderungsprozesse durch Bewusstseinsbildung und aktive Mitwirkung zu reagieren. „Sich einer starken Gemeinschaft wie dem Kolpingwerk zu versichern, Erlebnisse und Gespräche miteinander zu teilen und Freude am gemeinsamen Tun zu erleben, sind nicht der schlechtesten Wege, sein Umfeld lebenswert zu gestalten“, nennt Diözesanvorsitzender Harold Ries die Absichten des Vorstandes.

Doch zurück zu den Schuhen: Dies war der symbolische Start des Diözesanvorstandes für die Mitmachaktion „160 mal X – mitmachen, mitmischen, miteinander“. Hierbei sind Kolpingsfamilien aufgerufen, über’s Jubiläumsjahr soziale Aktionen mit der Jubiläumszahl 160 zu verbinden. Egal ob 160 km Sponsoren-Lauf oder radeln oder mit 160 Leuten singen, 160 Kindern vorlesen, für 160 Senioren einen Nachmittag gestalten…. der Vorstand ist sich sicher: Kolpingsfamilien hatten schon immer kreative und pfiffige Ideen, wenn es um’s „mitmachen, mitmischen, miteinander“ gehen soll. Diese über’s gesamte Jubiläumsjahr laufende „160 mal X“ – Aktion ist eine von vielen Veranstaltungen und Angeboten, mit denen der Diözesanverband Münster im vorderen Sinne sein 160-jähriges Bestehen feiert.

Infos und Termine zu den Jubiläumsveranstaltungen gibt es unter diesem Link.

In weniger als vier Monaten ist die Europawahl 2019 Vergangenheit

Ein Leserbeitrag von Franz Lenhard

Coesfeld, 12.02.19 (PM). Nicht wenige sehen in der kommenden Europawahl eine Schicksalswahl. Es hilft nicht, nach der Wahl über Ursachen weiterer Verluste der Volksparteien zu spekulieren. Eine weitere Erstarkung des Nationalismus und Populismus zu beklagen, der immer mehr dazu beiträgt, Europa zu schwächen, hilft keinem. Jetzt und sofort gilt es Stellung zu beziehen und sich starkzumachen für Europa. Deutlich mehr als die Hälfte der europäischen Bürgerinnen und Bürger möchten weiter in einem geeinten Europa leben. Die Gemeinschaft bietet trotz aller Fehler und bürokratischen Hemmnissen einige unschätzbare Vorteile, nicht zuletzt Frieden und Wohlstand.

Am 18.03.2019 wird in Stuttgart der Erich Fromm Preis an “Pulse of Europe” verliehen. Es ist wichtig, diesen Pulse of Europe in der Gesellschaft zu etablieren. Wir sind Europa und das sollte viel deutlicher werden. Bürgerinnen und Bürger fühlen sich von den Politikern nicht ernst genommen und übergangen. Das ist nicht nur ein europäisches Problem, sondern auch ein Nationales. Ziele können nur gemeinsam erreicht werden. Hier setzt die Politik der paneuropäischen Partei “Volt” an. Sie wurde vor zwei Jahren von dem Italiener Andrea Venzon, der Französin Colombe Cahen-Salvador und dem Deutschen Damian Boeselager gegründet.

Das Ziel

Eine gemeinsame europäische Partei mit Fraktionsstatus im Europäischen Parlament zu schaffen. Aktuell gibt es die Bewegung Volt in 31 Ländern. In elf ist sie als Partei registriert. In sieben tritt sie zur Europawahl an, darunter Deutschland.

Die Besonderheiten

Neben dem nationalen Grundsatzprogramm besteht seit Oktober 2018 die Amsterdam Deklaration als europäisches Wahlprogramm. Volt möchte Europa zu einer modernen Gemeinschaft auf föderaler Basis mit Direktwahlen, mehr Demokratie und Transparenz und vor allem mehr Bürgerrechten reformieren. Durch mehr Bürgerbeteiligung ist es möglich, Politik verständlicher und transparenter zu machen, um ein gemeinsames „Wir Europäer“ zu erzeugen. Der Satz, „nur gemeinsam sind wir stark“ hat für Europa zunehmend Bedeutung. Daran will die regionale Gruppe Volt-Coesfeld ansetzen. Am Samstag, den 16.02.2019 wird in der Zeit von 10 bis 16 Uhr in der Fußgängerzone Ecke Schüppen/Süringstraße einen Aktionsstand errichtet, um einerseits über Volt zu informieren, aber auch um Stimmen und Meinungen über Europa und die Politik im Allgemeinen einzusammeln. Dazu wurde ein Fragebogen erstellt, der anonym ausgefüllt werden kann. Es ist der Bewegung wichtig zu erfahren, was für Bürgerinnen und Bürger von politischer Bedeutung ist. Diese Antworten werden über ein Programm ausgewertet und die Ergebnisse an unsere politische Abteilung weiter geleitet. So können alle Bürgerinnen und Bürger indirekt die zukünftige Politik von Volt mit bestimmen. An der Umfrage kann auch online unter dieser Adresse teilgenommen werden. Die Ergebnisse werden nach der Auswertung veröffentlicht, um weitere positive Diskussionen auszulösen. Weitere Informationen sind auf der Internetseite von Volt zu lesen.

Regierungspräsidentin überreicht Belobigungsurkunden

Münster/Coesfeld/Dülmen/Bottrop, 28.01.19 (PM). Am 15. November 2017 verunglückte auf einer Kreisstraße nahe Dülmen ein Pkw und fing dabei Feuer. Der Fahrer befand sich noch in dem Wagen. Carsten Steverding aus Coesfeld und Stefan Hülsmann aus Dülmen bemerkten den Unfall und eilten dem Verunglückten sofort zur Hilfe. Aus dem völlig verqualmten Innenraum zogen sie gemeinsam den zu dem Zeitpunkt hilflosen Fahrer aus dem Wagen und legten ihn in sicherer Entfernung in die stabile Seitenlage. So konnten die eintreffenden Rettungskräfte sich direkt um den Verunglückten kümmern.
Für diese Rettungstat bekamen die beiden Helfer jetzt eine Belobigungsurkunde von Regierungspräsidentin Dorothee Feller ausgehändigt.Dort zu helfen, wo andere vielleicht wegschauen und ohne langes Überlegen beherzt eingreifen. Auch ein Bottrop erhielt für sein beherztes Eingreifen die Ehrung vom Land Nordrhein-Westfalen.
„Anderen in großer Not zu helfen und den Schutz der Allgemeinheit oder eines Einzelnen über das eigene Befinden zu stellen. So haben Sie gehandelt und nicht weggesehen. Es ist mir eine Ehre, Sie heute für Ihre Taten mit diesen Urkunden auszeichnen zu dürfen“, sagte die Regierungspräsidentin während einer Feierstunde zu den Geehrten.

Dr. Foppe verabschiedet, Nachfolgerin Kleine Vorholt bestellt

Kreis Coesfeld, 09.01.19 (PM). Regierungsvizepräsident Dr. Ansgar Scheipers und Kreisdirektor Joachim L. Gilbeau finden sehr persönliche Worte, als sie sich in der letzten Aufsichtsratssitzung von Dr. Johannes Gerhard Foppe als WBC-Prokuristen verabschieden. „Sie dürfen mit den Ergebnissen Ihrer Arbeit mehr als zufrieden sein, der Kreis Coesfeld wäre ohne ihr Zutun in der Abfallwirtschaft nicht so gut aufgestellt “, betont Kreisdirektor Gilbeau in seiner Funktion als Aufsichtsratsvorsitzender. „Sie haben das Schiff WBC als Lotse in den vergangenen fast 20 Jahren in die richtige Richtung gelenkt“, unterstrich Regierungsvizepräsident Dr. Scheipers.

Der langjährige Leiter der Umweltabteilung der Kreisverwaltung und promovierte Geologe wurde im Jahr 1999 zum Prokuristen der WBC bestellt – und war bis Ende 2018 Bindeglied zwischen der Kreisverwaltung und den kreiseigenen Wirtschaftsbetrieben. Gilbeau erinnert an die durchaus kontroversen Diskussionen, die das Thema Abfallwirtschaft noch vor einigen Jahren auslöste.
Regierungsvizepräsident Dr. Scheipers und Aufsichtsratsvorsitzender Gilbeau wünschen Dr. Johannes Gerhard Foppe für die Zukunft persönlich alles Gute.

Dr. Foppes Nachfolge ist geregelt. Zu Jahresbeginn wurde als neue WBC-Prokuristin durch Landrat Dr. Christian Schulze Pellengahr – in seiner Funktion als Gesellschafter des Unternehmens – Ursula Kleine Vorholt bestellt. Kleine Vorholt ist als Bauingenieurin bereits seit dem Jahr 1998 für den Kreis Coesfeld tätig. 2017 wechselte Sie zur WBC und zeichnet dort insbesondere für alle genehmigungs- und immissionsschutzrechtlichen Verfahren verantwortlich. Landrat Dr. Schulze Pellengahr freut sich über die reibungslose und kompetente Nachfolgeregelung und wünscht Ursula Kleine Vorholt gemeinsam mit Kreisdirektor Joachim L Gilbeau für die verantwortungsvolle Aufgabe alles Gute und weiterhin viel Erfolg.

Onlineversteigerung läuft vom 29.11.18 bis zum 09.12.18

Coesfeld, 29.11.18 (PM). Am heutigen Donnerstag beginnt die Versteigerung von Fundsachen um 20.00 Uhr. Zehn Tage, bis Sonntag (09.12.) um 20.00 Uhr, können Interessierte bei der Onlineauktion mitbieten. Mit unter dem Hammer kommen unter anderem Handys, Schmuck, Uhren und Brillen sowie Fahrräder und eine Spielekonsole. Jeder kann mitmachen; die Auktions-Gegenstände sind auf dieser Internetseite aufgelistet.

So funktioniert die Versteigerung: Nach einer kostenlosen Anmeldung kann jeder ab Donnerstagabend, 29.11.18, 20 Uhr, mitbieten. Die meisten Artikel werden nach dem „Count Down Prinzip“ versteigert, hier fallen die Preise im Angebotszeitraum in regelmäßigen Abständen in Cent-Schritten von einem hohen Startpreis bis auf einen Euro. Man kann jeweils zum aktuell angezeigten Kaufpreis zuschlagen und die Auktion damit beenden. Melanie Aleff vom Bürgerbüro erklärt: „Je länger man also wartet, desto günstiger wird der Gegenstand, desto größer ist aber auch das Risiko, dass einem der Gegenstand vor der Nase weggeschnappt wird. Der jeweils Höchstbietende erhält den Zuschlag beim Erreichen des Kaufpreises.“ Alle ersteigerten Gegenstände müssen nach Zuschlag im Bürgerbüro abgeholt werden. Ein Versand, das betont Melanie Aleff vom Bürgerbüro, ist nicht vorgesehen.

Grünabfuhr bezirksweise ab Montag (19.11.18)

Coesfeld, 19.11.18 (PM). Von Montag (19.11.) bis einschließlich Dienstag (27.11.) werden wieder Grün- und Gartenabfälle eingesammelt. Die Grünabfuhr wird im Innenbereich von Coesfeld und im Ortsteil Lette (Straßen mit den Ziffern 1 bis 9 im Straßenverzeichnis zum Abfuhrkalender) bezirksweise angeboten und startet mit Bezirk 1. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, alle Straßen werden angefahren.

In den Bauerschaften (C und L lt. Straßenverzeichnis) werden die Grünabfälle nach Voranmeldung eingesammelt, und zwar am Dienstag (27.11.). Anmeldungen bitte bis Mittwoch (21.11.) bei der Firma REMONDIS Münsterland (Tel. 0 25 41 / 94 45 -0 oder Email an dirk.hackmann@remondis.de).
Die genauen Termine je Bezirk können dem geltenden Abfuhrkalender der Stadt entnommen werden. [Anmerkung der Redaktion: Eine webbasierte Abfrage der Abfuhrtermine auf den Seiten der Stdat Coesfeld ist wegen technischer Störungen auf der Webseite derzeit nicht möglich. Der Link führt zum PDF des Abfuhrkalenders.]

„Grünabfälle sind Kleingartenabfälle, die sich nicht über die Biotonne entsorgen lassen“, erläutert Uwe Dickmanns aus dem städtischen Fachbereich Bauen und Umwelt. Strauchwerk könne mit verrottbarem Faden zu handlichen Bündeln – mit nicht mehr als 2,20 Metern Länge sowie weniger als 50 kg Gewicht – geschnürt werden. Draht oder Plastik solle als Verpackungsmaterial nicht verwandt werden. Laub und kompostierbare Kleinabfälle könnten in offenen, festen Kartons oder Kisten bereitgestellt werden. Diese Behälter würden dann nur geleert und nicht mitgenommen.
Weiter weist die Verwaltung darauf hin, dass nur haushaltsübliche Mengen bis drei Kubikmeter eingesammelt werden. „Wir bitten die Bürgerinnen und Bürger, ihre Grünabfälle bis 7 Uhr morgens an die Straße zu legen“, so Uwe Dickmanns. „Spezielle Papiersäcke können im Bürgerbüro oder bei der Firma REMONDIS erworben werden“. Da diese Säcke schnell durchfeuchten, sollten sie erst kurz vor dem Abfuhrtermin befüllt werden. „Diese Papiersäcke sind nur für die Grünabfuhr zugelassen, bei der regelmäßigen Bioabfuhr dürfen sie nicht eingesetzt werden.“

Fragen zur Grünabfuhr beantwortet Wolfgang Zeisberg im städtischen Fachbereich Bauen und Umwelt, Telefon: 0 25 41 / 9 39 -12 50, Email: wolfgang.zeisberg@coesfeld.de.

Übersicht zur Online-Versteigerung schon ab 1. November einsehbar

Coesfeld, 31.10.18 (PM). Die Stadt Coesfeld versteigert Fundsachen im Internet. Alles, was innerhalb eines halben Jahres nicht vom Eigentümer bzw. nach Ablauf der Aufbewahrungsfrist vom Finder abgeholt wird, kommt ab Donnerstag (29.11.18) unter den Hammer.

Bereits ab Donnerstag (01.11.18) können sich Interessenten alle zu versteigernden Gegenstände im Internet ansehen.
Mit dabei sind bei dieser Auktion unter anderem Fahrräder, ein Abgas-Messgerät, Handys, eine Spielekonsole, Schmuck, Uhren und Brillen.

Und so geht es: Nach einer kurzen kostenlosen Anmeldung auf www.sonderauktionen.net kann jeder ab dem 29. November bis zum 9. Dezember mitbieten. Nach dem „Count Down Prinzip“ fallen die Preise im Angebotszeitraum in regelmäßigen Abständen in Cent-Schritten von einem hohen Startpreis bis auf einen Euro. Man kann jeweils zum aktuell angezeigten Kaufpreis zuschlagen und die Auktion damit beenden. Melanie Aleff vom Bürgerbüro erläutert: „Je länger man wartet, desto günstiger wird der Gegenstand, desto größer ist aber auch das Risiko, dass einem der Gegenstand vor der Nase weggeschnappt wird. Der jeweils Höchstbietende erhält den Zuschlag beim Erreichen des Kaufpreises.“

Alle angebotenen Gegenstände müssen nach Zuschlag abgeholt werden. Es ist kein Versand vorgesehen, denn die Auktion spricht meist nur Bieter aus der Region an. Durch die kurzen Wege entfallen Kosten für Verpackung und Versand (z.B. gerade bei Fahrrädern ein großes Problem) und die Gegenstände können entsprechend günstig angeboten und abgeholt werden. Selbstverständlich kann auch jeder weit entfernte Bieter an dieser regionalen Versteigerung teilnehmen und dabei entscheiden, ob er den Aufwand für die Abholung für den aktuellen Preis in Kauf nimmt.

Zum Thema

Wer eine Sache im Wert über 10 Euro findet, muss dies der Gemeinde des Fundortes anzeigen. Die Frist zur Aufbewahrung der Fundsache beträgt sechs Monate nach Anzeige des Fundes. Ist der Verlierer nicht bekannt geworden, erwirbt der Finder nach Ablauf dieser Frist das Eigentum an der Sache.
Gem. § 976 BGB erwirbt die Gemeinde des Fundortes das Eigentum an einer Fundsache, wenn der Finder auf das Recht zum Erwerb des Eigentums verzichtet hat oder, wenn dieser das Eigentum erworben hat, die Fundsache aber nicht innerhalb einer bestimmten Frist abholt.
Es werden nur Fundsachen versteigert, an denen die Stadt Coesfeld nach dieser Vorschrift das Eigentum erworben hat.

Eine verborgene Gedenkstätte im Wald

Coesfeld, 25.10.18 (PM). Eine besondere Gedenkstätte findet man etwas außerhalb von Lette im Letter Bruch. In unmittelbarer Nähe des Barackenlagers, etwas versteckt im Wald, liegt der Heidefriedhof. Er wurde 1950 auf Initiative der Bewohner des benachbarten Barackenlagers „Heidehof“, das damals als Altenpflegeheim genutzt wurde, angelegt, um die Verstorbenen in der Nähe bestatten zu können. Die erste Beerdigung fand im August 1950 auf dem Heidefriedhof statt. Der letzte hier Beerdigte war Stanislaus Zelinski (August 1960), der unmittelbar vor Schließung des Pflegeheims verstarb.

Seit vielen Jahren wird der Heidefriedhof durch eine Arbeitsgruppe des Heimat- und Verkehrsvereins Lette gepflegt. Jährlich an Allerheiligen findet ein Gedenken an die hier Beerdigten statt. Anlässlich der 70. Wiederkehr der Ankunft der Vertriebenen in Lette gestaltete man 2016 die Gedenkstätte Heidefriedhof auch auf Initiative des Vereins „Denkmal Barackenlager Lette e. V.“ neu. So wurden zwei Gedenkstelen aufgestellt, eine aus Wünschelburger- und eine aus Baumberger Sandstein.

Über die Geschichte des Heidefriedhofs informiert ein neuer Flyer, der vom Stadtmarketing Verein in Zusammenarbeit mit dem Heimatverein Lette herausgegeben wurde. Der kostenlose Flyer ist im Bürgerbüro der Stadt Coesfeld und in der Zweigstelle im Heimatverein Lette erhältlich.

Weitere Details von der Planung über die Umsetzung bis hin zur Einweihung des neu gestalteten Heidefriedhofs enthält die Broschüre „Erinnerungsstätte Heidefriedhof in Coesfeld-Lette“. Sie wurde vom Verein „Denkmal Barackenlager Lette e. V.“ herausgegeben. Die Broschüre ist zum Preis von 7,00 € in der Geschäftsstelle der AZ an der Rosenstraße oder beim Heimatverein Lette, Frau Elsbecker, Tel. 02546/1022 erhältlich.

Coesfeld, 02.10.18 (PM). In der Hengtestraße konnten die blaue und die gelbe Wertstofftonne wegen der Baumaßnahme der letzten Woche nicht abgeholt werden. Die Abfuhr der Wertstoffbehälter wird am kommenden Donnerstag, 04.10. von der Fa. Remondis nachgeholt.

Montag (01.10.) keine Sprechstunde

Coesfeld, 26.09.18 (PM). Die Bürgermeistersprechstunde am kommenden Montag (01.10.) fällt aus. Die nächste Sprechstunde bei Bürgermeister Heinz Öhmann findet am Montag (15.10.) statt – ausnahmsweise trotz der Ferienzeit.
Regulär wird die Bürgermeistersprechstunde am ersten und dritten Montag im Monat außerhalb der Schulferien angeboten. Jeder kann ohne Termin von 15.30 bis 17 Uhr mit dem Bürgermeister persönliche Anliegen besprechen.
Wer kurzfristig ein Anliegen vortragen möchte, kann sich an das Sekretariat im Rathaus wenden, Sylvia Hohmann, Tel. (02541) 939-1110 oder Julia Winking, Tel. (02541) 939-1112.