In allen drei Altersklassen (C-, D- und E-Jugend) hatte die SG 06 in der Endabrechnung die Nase vorn.
Souverän marschierten die C- und E-Jugend der SG 06 durch das Turnier und sicherten sich den Siegerscheck des Sponsors.

Die E-Jugend machte es spannender und erspielte sich dank der besseren Tordifferenz den mit 60 Euro dotierten Scheck gegenüber der DJK Coesfeld-VBRS.

Nächstes Jahr wird die Jugendfußball-Abteilung der SG Coesfeld 06 für die Organisation im Schulzentrum verantwortlich sein und der Sponsor, die Sparkasse Westmünsterland, hat bereits die Unterstützung für 2018 zugesagt.

Fußball: Sparkassen-Cup : GW Nottuln gewinnt Turnier

Landesligist GW Nottuln hat den Sparkassen-Cup in Coesfeld gewonnen

Im Finale setzten sich die Grün-Weißen am Sonntagabend ungefährdet mit 5:0 (4:0) gegen den A-Ligisten SG Coesfeld 06 durch. Erst vor etwas über zwei Wochen hatte GWN im ersten Testspiel die SG nur knapp mit 1:0 bezwungen.

Ein Klassenunterschied war tatsächlich phasenweise zu sehen, wenn auch nicht so, wie es auf dem Papier zu erwarten gewesen wäre. Denn nicht der Bezirksligist SuS Stadtlohn II drückte dieser Partie den Stempel auf, sondern die SG Coesfeld 06. “Laufarbeit und Einsatzbereitschaft passten”, sah sich Patrick Steinberg gestern Abend nach dem verdienten 4:0-Sieg beim Sparkassen-Cup der DJK-VBRS bestätigt. Das war die Grundlage für den Erfolg.

Von Beginn an wirkte der A-Ligist bissiger und spielfreudiger gegen eine SuS-Reserve, die offenbar mit schweren Beinen zu kämpfen hatte. So hätte Marius Wiesmann sein Team nach Doppelpass mit Tim Croner schon in der achten Minute in Führung bringen können, aber er scheiterte aus zehn Metern am Torwart. Mayrick Kallus traf drei Minuten später nach Wiesmann-Flanke per Kopf nur das Außennetz. Kallus war dann auch an der Führung beteiligt: Seine Flanke flog bis an den zweiten Pfosten, wo Lukas Höseler zum 1:0 vollendete (35.).

Nach dem Seitenwechsel kam der große Auftritt der Leihgabe aus der zweiten Mannschaft: Nach einem Einwurf von Marius Wiesmann und einer Ablage von David Plesker landete der Ball bei Tim Croner, der die Kugel volley aus 20 Metern ins Netz nagelte (63.). Sieben Minuten später war erneut Croner zur Stelle, der den Ball nach einem feinen Spielzug über Chris Wedel, Lucas Jacobs und Marius Wiesmann zum 3:0 ins lange Eck lenkte. “Die Tore waren allesamt schön herausgespielt”, lobte der Trainer sein Personal, das direkt nach dem 2:0 eine Schrecksekunde überstehen musste: Torwart Marcel Wulfert vertändelte den Ball, aber der anschließende Treffer für die Stadtlohner fiel aus Abseitsposition. Wulfert machte in der 79. Minute seinen Patzer wieder gut, als er gegen Christian Grewe und Mustafa Kaya rettete.

Den Schlusspunkt setzte ein Neuzugang: Simon Lovermann legte den Ball in der 86. Minute in den Lauf von Chris Wedel, der zum 4:0 ins lange Eck traf “ vielleicht nicht ganz unhaltbar”. Patrick Steinberg war’s egal. “Das war wieder ein Schritt nach vorne”, zeigte er sich völlig zufrieden und richtete den besonderen Dank an die Spieler aus der Reserve: “Sie haben eine hervorragende Qualität.”

SuS Stadtlohn II – SG Coesfeld 06 0:4; Tore: 0:1 Lukas Höseler (35.), 0:2 und 0:3 Tim Croner (63., 70.), 0:4 Chris Wedel (86.).

Bei den Tänzerinnen fuhren alte Hasen und junge Küken in diesem Jahr zum ersten Mal gemeinsam zum Turnfest.

Die älteren Tänzerinnen wollten sich allerdings in diesem Jahr eher auf Workshops konzentrieren und nahmen nur an einem Wettkampf teil, dem DTB Fun Dance Cup.

Die Black Juwels zeigten ihre energiegeladene Choreografie zu „Scared of me“ und begeisterten dazu den extrem gefüllten Sommergarten mit ihrem Tanz.

Später durften sie dann noch einmal bei schönstem Wetter auf einer riesigen Bühne, den Tanz vor tausenden Zuschauern präsentieren.

Die sechs Juwelen hatten unheimlich viel Spaß und freuten sich über ihren gelungenen Tanz und ihre gute Platzierung (Platz neun von 41). Noch schöner war aber das Lob von Jury-Mitglied und Europameister Philipp Boy.

Die Bailandos starteten ihre Turnfest-Premiere gleich besonders. Sie hatten sich als eine der zwölf besten deutschen Showgruppen für die Tuju-Show qualifiziert. Eine Tuju-Show ist emotional, spannend, großartig, luftig und unvergesslich.

Unter dem Motto: „Mal eben meine Welt retten“ präsentierten ausgewählte Gruppen der Deutschen Turnerjugend die Tuju-Show auf dem Berliner Messegelände

Die beiden Turnerinnen aus Coesfeld, Andrea Wiesner und Nicola Kemmerling, hatten wieder den Termin für die Deutschen Mehrkampfmeisterschaften im Turnen und in der Leichtathletik rot auf dem Kalender eingekreist.

Da der Wettkampf erst am fünften Tag des Turnfestes stattfand, hatten die Coesfelderinnen zuvor vier Tage Turnfest mit zahlreichen Aktionen und vier Nächte mit wenig Schlaf in schulischen Quartieren hinter sich.

Besondere Bedingungen, die aber für alle Teilnehmerinnen gleich waren und auch den Reiz eines Turnfestes ausmachen.

42 Mehrkämpferinnen aus 16 Bundesländern hatten sich auf die Reise nach Berlin gemacht. Gestartet wurde in der Altersklasse der 20- bis 30-Jährigen.

Nicola Kemmerling und Andrea Wiesner hatten sich bereits im vergangenen Jahr für die Deutschen Meisterschaften qualifiziert. Andrea Wiesner für die SG Coesfeld 06 und Nicola Kemmerling für ihren Studiensportverein PSV Chemnitz.

Der Wettkampftag startete mit den turnerischen Disziplinen Boden, Stufenbarren, Sprung und Schwebebalken. Andrea Wiesner konnte ihre Leistungen stabil abrufen und musste keine wesentliche Punktverluste hinnehmen. 45,70 Pkt. waren ihre Basis für die kommenden leichtathletischen Disziplinen.

Auch für Nicola Kemmerling lief es sehr gut. Lediglich am Schwebebalken, ihrem persönlichen Zittergerät, büßte sie leider wichtige Punkte ein. Mit 50,20 Pkt. ging sie in den leichtathletischen Teil.

In den Disziplinen Sprint, Weitsprung, Kugelstoßen und Schleuderball mussten sie noch am gleichen Tag ihr Können beweisen.

Das leichtathletische Training der vergangenen Wochen machte sich nun bezahlt und führte sie mit guter Kondition durch den Wettkampf. Mit einigen persönlichen Bestleistungen sammelten sie wertvolle Punkte.

Am Ende des anstrengenden Tages fiel die Bilanz für die beiden Coesfelderinnen positiv aus. Nicola Kemmerling erreichte mit Platz sechs wieder ein Top Ten-Ergebnis, und Andrea Wiesner belegte mit Platz 18 eine Platzierung in der ersten Teilnehmerhälfte. Damit haben beide die guten Leistungen der Vorjahre bestätigt und wieder einmal bewiesen, dass sie sich deutschlandweit etabliert haben.

Coesfeld. Marisa Kaup gewann dreimal Silber bei den Deutschen Schülermeisterschaften im Kanuslalom in Bad Kreuznach. Bereits in den Qualifikationsrennen zeigte die junge Coesfelderin ihr Potential. Mit Platz drei im Canadier und Platz elf im Kajak sicherte sie sich in beiden Disziplinen einen Platz im Halbfinale, das tags darauf folgen sollte.

In den Mannschaftswettbewerben fischte Marisa Kaup dann die ersten Medaillen aus der Nahe. Sowohl im Kajak-Einer-Team der weiblichen Schüler als auch in der weiblichen Canadier-Einer-Mannschaft erreichte Marisa Kaup den Silber- Rang.

In der NRW-Kajak- Renngemeinschaft mit Nele Baikowski (WSC Dormagen) und Enya Tollwerth (WSC Lippstadt) landete sie trotz eines nicht ganz fehlerfreien Laufes aufgrund der sehr schnellen Fahrzeit auf dem zweiten Platz hinter der Renngemeinschaft aus Sachsen.

Auch im Canadier-Einer waren die Sachsen knapp schneller. Somit ging auch hier der zweite Platz an die Renngemeinschaft NRW in der Besetzung Marisa Kaup, Nele Baikowski und Carlotta Haverkamp (KVS Schwerte).

Für die Schüler A (13 und 14 Jahre) wurde im Anschluss an die Mannschaftsläufe die Halbfinal- und Finalstrecke ausgehängt. Nach der Streckenbesichtigung war klar, die Fahrt wird nicht einfach, aber die Schlüsselstellen sollten Marisa Kaup sehr gut liegen. In beiden Bootsklassen zeigte sie eine kontrollierte Fahrt und qualifizierte sich mit Platz zwei im C1 und Platzacht im K1 für die Finals.

Nun gab es nichts mehr zu verlieren. Die Coesfelder Kanutin bewies Nervenstärke. Angefeuert durch die mitgereiste Familie und viele Sportler aus ganz Nordrhein-Westfalen zeigte sie im Canadier-Einer eine souveräne Leistung und übernahm im Ziel die Führung. Lediglich Charleen Stakelies aus Magdeburg unterbot als folgende Starterin noch ihre Zeit. Doch Silber war ihr nicht mehr zu nehmen.

Zu langem Jubel blieb keine Zeit, denn es ging nur 15 Minuten später in den Kajak Finallauf. Hier unterlief ihr direkt am ersten Tor ein Fahrfehler, sodass am Ende Platz zehn zu Buche stand. „Mir war der Canadier wichtiger, und Platz zwei ist ein Traum. Im Kajak fehlte danach ein wenig die Konzentration,“, freute sich die 13-jährige Coesfelderin.

Für Marisa Kaup geht es in vier Wochen weiter mit der Deutschen Jugendmeisterschaft auf der Olympiastrecke in Augsburg, für die sie sich mit ihrem Vize-Meistertitel zusätzlich qualifiziert hat.

„Wir blicken auf einen traumhaft erfolgreichen Wettkampf zurück. Drei Medaillen sind ein Riesen-Erfolg. Die beiden haben sich großartig präsentiert. Wir sind richtig stolz“, fasste Trainer und Vater Carsten Kaup das Abschneiden der DJK-Kanuten abschließend zusammen.

Für über 50 Akteure der Sportgemeinschaft Coesfeld 06 wurde das sportliche Highlight zur Wirklichkeit. Die Tanz- und Turnabteilung der SG 06 starteten gemeinsam zum größten Breitensportfest der Welt. Über 80.000 Teilnehmer verwandelten die Hauptstadt in eine farbenfrohe Sportarena.

Dass die Turner nicht nur eine gute Figur am Gerät abgeben, stellten sie beim Völkerballturnier unter Beweis. Nach teils dramatischen Spielen konnten sich die Turner der SG 06 letztendlich durchsetzen. Mit einem Satz Vorsprung wurden sie Turniersieger im Freizeitturnier des IDTF.

Ihre Vielseitigkeit stellten die Turner bei den Wahlwettkämpfen unter Beweis. Bei diesem größten „Turnfest-Wettkampf“ hat jeder Teilnehmer die Möglichkeit, entsprechend seiner Neigung und Können aus den angebotenen Disziplinen der Fachgebiete Gerätturnen, Gymnastik, Leichtathletik, Schwimmen, Trampolinturnen und Rope Skipping einen Vierkampf als Misch- oder Fachwettkampf zu absolvieren. Für die Turner stand bei diesem Wettkampf neben dem sportlichen Ehrgeiz vor allem der Spaß an erster Stelle.

Im Gegensatz dazu ging es in den Pokalwettkämpfen an die olympischen Geräte. Hier zeigten alle Coesfelder Turner in ihren jeweiligen Altersklassen gute bis sehr gute Leistungen. Florian Wein-Kleinschnitker (Platz 24), Jannik Voss (29), Alexander Sueck (19), Tim Jakob (10), Simon Sandscheper (13), Jari Aktas (11) und Vitali Züch (7) konnten sich in den großen Teilnehmerfeldern sehr gut behaupten.

Turnerinnen wie Turner waren zu Gast in der Max-Schmeling-Halle als Deutschlands Spitzenturner und -turnerinnen um die nationalen Titel kämpften. Auch hier war die besondere Turnfest-Stimmung zu spüren.

Aufstieg in die Kreisliga A perfekt!

Die 1. Mannschaft der DJK Vorwärts Lette hat den Aufstieg in die Kreisliga A perfekt gemacht und diesen entsprechend fachgerecht bei der Mannschaftsfahrt auf Mallorca gefeiert!

1:5 Niederlage. Tempo- und abwechslungsreiches Spiel.

Super Organisation der Preußen.

Erfolgreicher Stadionbesuch.

Schöner Abschluss im Hafenviertel.